Landgrabbing – Bodenspekulationen durch Investoren

01.09.21

Seit dem Jahr 2007 haben sich die Preise für Ackerböden fast verdoppelt, in den ostdeutschen Bundesländern müsse teilweise sogar der vierfache Preis für einen Hektar gezahlt werden. Das sei jedoch zu viel für viele kleine Betriebe, die aufgrund der niedrigen Preise für ihre Produkte auf Wachstum angewiesen sind. Der Bericht von Web.de (01.09.2021).

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Landesregierung Landwirtschaft