12.03.18 –
Wie die Mitteldeutsche Zeitung (12.03.2018) berichtet, stammen mehrere zehntausend Tonnen Abfall auf der Roitzscher Mülldeponie nicht aus der Region, sondern aus dem Ausland – vor allem aus Italien. Eine weitere Genehmigung für die Deponiebetreiber wurde durch das Landesverwaltungsamt nicht stattgegeben, so bleibe die Region laut dem Umweltministerium vor weiteren 10 000 Tonnen Gleisschotter mit gefährlichen Stoffen verschont.
Kategorie
Nach der ersten Lesung des Gebäudemodernisierungsgesetzes ist klar: Dieser Gesetzentwurf aus dem Hause Reiche ist klimaschädlich, sozial [...]
Was die Bundesregierung unter dem Deckmantel einer „Pflegereform" vorlegt, verdient diese Bezeichnung kaum. Statt strukturelle Probleme [...]
Tausend Menschen. Acht Bühnen. Eine Frage: Wie machen wir Politik, die wieder Hoffnung weckt? IM/PULS 2026 war keine Konferenz - sondern ein [...]