09.04.21 –
In der Debatte um die Verzögerungen bei der Sanierung der Giftschlammgrube Brüchau (Altmark) sehe Umweltministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert die Behörde des Wirtschaftsministeriums in der Verantwortung: „Wir wären bei der Erstellung eines Abschlussbetriebsplans schon viel weiter, wenn das LAGB nicht den vorgegebenen Weg verlassen und eine politisch motivierte Anordnung für die Schließungsvariante vorgelegt hätte“, so Dalbert. Der Bericht der Volksstimme (11.03.2021).
Einem weiteren Bericht der AZ-Online (09.04.2021) zufolge legten Umweltministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert und Wirtschaftsminister Armin Willingmann (SPD) in der Sitzung des Wirtschaftsausschusses im Landtag ihre konträren Standpunkte zum Thema Giftschlammgrube Brüchau dar.
Kategorie
Nach der ersten Lesung des Gebäudemodernisierungsgesetzes ist klar: Dieser Gesetzentwurf aus dem Hause Reiche ist klimaschädlich, sozial [...]
Was die Bundesregierung unter dem Deckmantel einer „Pflegereform" vorlegt, verdient diese Bezeichnung kaum. Statt strukturelle Probleme [...]
Tausend Menschen. Acht Bühnen. Eine Frage: Wie machen wir Politik, die wieder Hoffnung weckt? IM/PULS 2026 war keine Konferenz - sondern ein [...]