14.06.18 –
Der Fichtenborkenkäfer, droht, ganze Waldbestände zu vernichten, so berichtet die MZ-Web (14.06.2018). Die vom Sturm Friederike umgestürzten Fichten dienen als perfekter Brutstandort bei den derzeit warmen Temperaturen. So ist es möglich, dass aus einem Fichtenstamm von 18 Meter Länge beispielsweise etwa 60.000 Jungkäfer schlüpfen. Umweltministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert äußert sich dazu: „Alles in allem gehe ich davon aus, dass die Beräumung der betroffenen Flächen sowie die anschließende Wiederaufforstung einen Zeitraum von zwei bis drei Jahren in Anspruch nehmen werden. Für diesen Zeitraum besteht in den beiden Forstbetrieben des Landes ein zusätzlicher Arbeitsaufwand, der bewältigt werden muss.“
Kategorie
Die Mieten bei Neuvermietungen steigen gerade in Ballungszentren trotz der existierenden Mietpreisbremse immer stärker an. Hohe Mieten werden [...]
Die Bundesregierung war auf Kabinettsklausur. Auf der Tagesordnung stand die Frage: Wie kommt die deutsche Wirtschaft wieder auf Kurs? Zu [...]
Du interessierst dich für Demokratie und eine vielfältige Gesellschaft? Du möchtest neue Perspektiven kennenlernen, dich austauschen und [...]