28.06.17 –
Zur Einigung von CDU und SPD auf Bundesebene beim Netzentgeltmodernisierungsgesetz kommentiert Energieministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert: „Es ist eine gute Nachricht für die ostdeutschen Bundesländer, dass es bundeseinheitliche Übertragungsnetzentgelte geben soll. Es stärkt die Akzeptanz der Energiewende, wenn die Kosten auf alle, die Strom verbrauchen, gerecht - in diesem Fall gleich - verteilt werden.“
„Doch es ist nicht alles Gold, was glänzt: Die Bundesregierung schmückt sich mit einer Einigung, die die Verbraucherinnen und Verbraucher im Osten vollständig erst in über sechs Jahren entlastet. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Schade, dass die Chance verpasst wurde, die ungerechte Verteilung der Kosten der Energiewende zügig zu beenden.“
Kategorie
Die MSC hat einmal mehr gezeigt: Wir brauchen ein unabhängiges Europa. Die Rede von Bundeskanzler Merz setzte den richtigen Ton, aber die [...]
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche zerstört die Energiewende – und macht Deutschland wieder abhängig! Abhängig von fossilen [...]
Dieses Jahr finden in fünf Bundesländern Landtagswahlen statt. Wir stellen euch die Spitzenkandidat*innen für Baden-Württemberg, [...]