
08.12.17 –
An drei Tagen der Woche hat Umweltministerin Claudia Dalbert verschiedene Maßnahmen und Projekte des Umweltsofortprogramms besucht und sich über den Stand der Umsetzung informiert. Auftakt war am Mittwoch, 06.12.2017 die Besichtigung der geologischen Naturdenkmale Klusfelsen und Teufelsstuhl. Im Rahmen des Umweltsofortprogramms wurden dort Bäume und Sträucher auf einer Fläche von rund einem Hektar entfernt. Dadurch wird die Verwitterung verlangsamt. Auch verschiedene Tier- und Pflanzenarten profitieren von der Freistellung. Im Anschluss ging es nach Klein-Quenstedt. Hier wurden im Rahmen des Umweltsofortprogramms die Kopfweiden auf die ursprünglichen Schnittstellen zurückgeschnitten. Dadurch wird eine Verdickung der Weidenköpfe bewirkt. Außerdem können Pilze in die Schnittstellen eindringen und eine Vermorschung und Vermullung bewirken. Dadurch bilden sich Höhlen, die einen idealen Lebens- und Rückzugsraum für viele Insekten, Vögel und Fledermäuse bieten.
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