
22.03.18 –
Die Umweltministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert besuchte das Start-Up Unternehmen Kilenda und informierte sich über deren nachhaltiges Geschäftsmodell. Viele Eltern kennen das Problem: In der Regel wachsen Kinder in nur wenigen Monaten aus ihren Klamotten heraus. Die Kleidungsstücke wurden meist nur wenige Male getragen und sehen oft noch aus wie neu. Diese teuer gekauften noch „guten“ Kleidungsstücke werden dann in Kisten auf dem Boden verstaut und warten auf ihre Wiederverwendung, bis sie schließlich ganz aussortiert oder auch weggeschmissen werden. Der anschließende Neukauf der Kleidungsstücke kostet nicht nur viel Zeit und Geld, sondern auch wertvolle Ressourcen. Kilenda wirkt dieser Ressourcenverschwendung entgegen. Kleidungsstücke und Spielzeug werden optimal genutzt, da sie von Kind zu Kind weiter vermietet und entsprechend „abgetragen“ werden.
Kategorie
IDAHOBIT* (Internationaler Tag gegen Homophobie, Biphobie und Transphobie). Die Rechte queerer Menschen geraten weltweit immer stärker unter [...]
Die Bundesregierung hat mit dem heutigen Gesetzentwurf für ein Gebäudemodernisierungsgesetz ein Comeback für fossil betriebene Heizungen [...]
Die aktuellen Umfragezahlen aus Sachsen-Anhalt sind extrem besorgniserregend. Die AfD steht wenige Sitze vor einer absoluten Mehrheit. Wenn wir [...]