12.03.18 –
Wie die Mitteldeutsche Zeitung (12.03.2018) berichtet, stammen mehrere zehntausend Tonnen Abfall auf der Roitzscher Mülldeponie nicht aus der Region, sondern aus dem Ausland – vor allem aus Italien. Eine weitere Genehmigung für die Deponiebetreiber wurde durch das Landesverwaltungsamt nicht stattgegeben, so bleibe die Region laut dem Umweltministerium vor weiteren 10 000 Tonnen Gleisschotter mit gefährlichen Stoffen verschont.
Kategorie
Das Europäische Parlament hat den Mercosur-Vertrag zur rechtlichen Prüfung dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) vorgelegt. Das ist das falsche [...]
Die Verlierer der Landwirtschaftspolitik von Agrarminister Alois Rainer sind kleinere Landwirtschaftsbetriebe, aber auch wir als [...]
Am 8. März wählt Baden-Württemberg einen neuen Landtag. Als Nachfolger von Winfried Kretschmann als Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg [...]