
11.09.18 –
Die Landesregierung will den früheren Todesstreifen an der innerdeutschen Grenze zu einem „Naturmonument Grünes Band Sachsen-Anhalt“ entwickeln. Das Kuratorium soll als Botschafter für das Vorhaben fungieren und die Landesregierung mit seiner politischen Erfahrung und seinem Sachverstand beraten. Umweltministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert, die am Kuratorium teilnahm, erklärte, dass das Grüne Band eine Folge der deutschen Teilung sei. Am Grünen Band werde sowohl die Erinnerung wachgehalten als auch gleichzeitig eine einzigartige Natur erlebbar, ein Paradies der Artenvielfalt. Es sei jetzt unsere Aufgabe, beides zu erhalten, zu sichern und erlebbar zu machen.
Quelle:
Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt, Pressestelle
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