29.01.20 –
Einem Bericht der Volksstimme (28.01.2020) zufolge sollen künftig aus dem Bundeshaushalt bis zum Jahr 2023 insgesamt 1,6 Millionen Euro in die Region um Morsleben fließen. Die Millionen seien als finanzieller Ausgleich für die Einlagerung der radioaktiven Abfälle gedacht. Das Geld solle dazu beitragen, die strukturellen Nachteile des Standortes abzufedern.
Die Entschädigung falle deutlich geringer als in benachbarten West-Standorten aus, so berichet die MZ-Web (29.01.2020).
Kategorie
Nach der ersten Lesung des Gebäudemodernisierungsgesetzes ist klar: Dieser Gesetzentwurf aus dem Hause Reiche ist klimaschädlich, sozial [...]
Was die Bundesregierung unter dem Deckmantel einer „Pflegereform" vorlegt, verdient diese Bezeichnung kaum. Statt strukturelle Probleme [...]
Tausend Menschen. Acht Bühnen. Eine Frage: Wie machen wir Politik, die wieder Hoffnung weckt? IM/PULS 2026 war keine Konferenz - sondern ein [...]